März 1945. Martin ist 17 Jahre alt, er lebt mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester in Kolberg. Als die Rote Armee näher rückt und die Stadt kurz vor der vollständigen Blockade steht, kann Martin flüchten und nach Wochen erreicht er Güstrow. In den Nachkriegswirren lernt er Lotte kennen. Sie heiraten und bauen sie sich eine gemeinsame Zukunft in der DDR auf.
Als Lotte in dunkle Geschäfte verwickelt wird, planen sie ihre Flucht vor der Stasi. Doch das Schicksal schlägt erbarmungslos zu. Beim Grenzübertritt werden sie getrennt. Lotte entkommt mit ihrem Sohn in den Westen, Martin muss in der DDR bleiben. Er findet Arbeit in Rostock. Dort lernt er einen Fischer kennen, und gemeinsam planen sie ihre Flucht über die Ostsee.
